regulär geöffnet Dienstag bis Samstag ab 22h
Cocktail-Happy Hour & freier Eintritt: 22-23h
(an Abenden ohne Konzert oder bei 20h-Konzerteinlass) BRUTTO minus TAXi ist NETTO Getränkekarte
Surfgitarren aus dem hohen Norden: Die finnische Band French Films löst dieses vermeintliche Paradoxon mit Leichtigkeit
und Witz. Statt den Sommer oder die perfekte Welle besingen die Jungspunde aus Helsinki den Winter oder die tote Stadt,
in der sie leben (müssen). Sonnenbrillen tragen sie bei ihren Konzerten dennoch, ganz in der Tradition der RAMONES,
eines Eckpfeilers in ihrem musikalischen Universum. Andere sind Sixties-Surf-Rock oder THE CURE, von denen sie sich
so manch prägnanten Basslauf abgeschaut haben. Die Songs ihres Debütalbums „iMAGiNARY FUTURE“ sind so erfrischend und
sympathisch wie ihre Bühnenansagen im Stakkato-Englisch. Gegeizt wird weder mit Oh-Ohs, noch mit süßen Melodien, die
sich an ihre bisweilen drängenden Gitarren schmiegen. Zugegeben, das ist nicht wirklich neu. Aber es kann süchtig machen.
Und bei Songs wie dem hymnischen „NEW ZEALAND“ dazu führen, dass man sie immer wieder und wieder hören will.
Es gibt viel zu viel gute Musik, als daß man sich auf nur eine Stilrichtung beschränken möchte. So könnt ihr
von 50ies Rock’n’Roll, 60ies Soul und Beat über 70ies Powerpop, New Wave und bis hin zu Obskurem und den neuesten
Indie-Sensationen alles erwarten. Daß das alles unbedingt tanzbar ist, versteht sich von selbst.
james deanstag on facebook
Einlaß: 22h | freier Eintritt 22-23h
(falls noch zu voll, Stempel für gratis-Einlaß danach)
bri 25.1. BRiTWOCH mit DJ BRiTSHOP (back from London)
In London leben und als DJ arbeiten. CAMDEN MARKET, Röhrenjeans, Britpop. Mit einer Menge Platten und noch mehr spitzen
Schuhen im Gepäck zurück nach Nürnberg - in den STEREO CLUB. Nach DJ-Sets in Stuttgart und Hamburg lockten Jobs in München.
2006 ging es an die Popakademie. Radio- und TV–Moderationen. Mitte 2008 startet er "THE HYPE SHOW" auf 4WARD.FM. Britshops
DJ-Set spannt einen perfekten Bogen von den LiBERTiNES bis zu SEBASTiAN TELLiER, und überrascht mit exklusiven Remixen.
stilsicher und tanzbar. Ein Londoner Dj Kollege bringt es auf den Punkt: „You have to love the Brit in Britshop!"
britwoch on facebook
Einlaß: 22h | Cocktail-Happy Hour & freier Eintritt bis 23h
do 26.1.
MunichOpenMinded präsentiert MASSiF CENTRAL mit ViLLEROY & BASS
+ Gast-DJ DEMiNT (Basswerkstatt)
Visuals: POLYMON (innen.außen.raum)
alle 4 Wochen am Donnerstag
Techtonische Platten verschieben sich. Ein heftiges Beben. Steine verrücken und türmen sich auf zu einem mächtigen
Bergmassiv, gipfeln in schroffen Felsen, ragen schneebedeckt in den Himmel und münden in grünen weitläufigen Tälern.
Massif Central, ein mächtiger Resonanzkörper, in dem Bässe vibrieren, Snares krachen und Melodien im Echohall umherhüpfen.
Dubstep-Lawinen, Downbeat-Steinschläge und dazwischen ein hart gesottenes Expeditionsteam, das inmitten der Naturgewalten
neue musikalische Weiten in Hip-Hop und Soul entdeckt. Basisstation: Tanzfläche.
ClubRock, Britische Gitarre, Schwedenpop, Disco 3000 & Zeitgeist. Indie Disco Galore! Henning Furbach schreibt den
POP groß, kann gut mit Schweden aller Couleur und deejayt mit rundum sicherem Musikwissen aller großen Stile im Indie.
Perfekter Mix aus UK, USA, SE, BE, DK. Vollgas kommt von Vollbart!
sa 28.1. BEATSCHUPPEN mit SMARTiN HEMMEL (French Cuts)
+ Gast-DJ MiCHAEL WiNK (Men From U.N.K.E.L., Oberhausen)
DER amtliche 60s-Clubabend in der Stadt. Dancefloor-Raritäten der Szene auf den . gebracht! Resident Martin Hemmel
legt das solide Party-Fundament, sein jeweiliger Gast gibt dem Ganzen die Extraportion input an geilen Nummern, für die
man sonst auf einen Allnighter in eine entfernte Stadt reisen müsste. MW: Einer der besten 60s-Party-DJs, der uns
im Lauf der Jahre immer mal wieder beehrt hat – man kennt fast nix und tanzt auf alles. Satisfaction guaranteed. Shake hands & legs!
so 29.1. in echt extra: DEAR READER (Johannesburg-Berlin)
Hört man die Musik dieses Ensembles, liegt die Vermutung nahe, dass eine derart getaktete Indiepop-Band wohl nur aus den USA,
Kanada oder Großbritannien stammen kann. Sie kommt aber aus Südafrika. Wenn Musik eine solche Dichte aufweist wie die von Dear
Reader, dann kann es schon mal passieren, dass man sich einfach in die schönen Arrangements fallen lässt: in die sehr präsenten
Piano-Akzente, in die Streicher-Parts, in die Theatralik, die wir hören, während sich die Lieder auseinanderfalten. Über den
wunderbaren Sound der wohl unter Folk-Pop einzuordnenden Musik, könnte man die Lyrics von CHERi MacNEiL glatt überhören.
Die Südafrikanerin MacNeil ist nicht nur mittlerweile nach Berlin umgezogen (der Heimat ihres Labels CiTY SLANG), sondern
hat nach eigenen Angaben auch zwei mehr oder minder Halt gebende Faktoren ihres Lebens hinter sich gelassen: den Komfort ihrer
religiösen Erziehung und ihren ehemaligen Kompagnon bei Dear Reader DARRYL TORR. „iDEALiSTiC ANiMALS“ sei daher eine Art Abschied
und Versuch der Verortung in der Welt ohne ultimative Wahrheiten. Das ist zu interessant, um es zu überhören.
mo 30.1.
ByteFM, RoteRaupe, motor.de und taz präsentieren in echt extra: BAND OF SKULLS (Southhampton) *
Band of Skulls sind ziemlich umtriebig. Nicht nur, dass die Briten eigentlich ständig auf Tour gehen. Eben erst waren sie bei
uns unterwegs, schon bestätigen sie, dass sie im kommenden Februar die BLACK KEYS durch das Vereinigte Königreich begleiten
werden – wie sie vorher schon gebeten wurden, mit Bands wie MUSE, dem BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB, WOLFMOTHER oder THE DEAD WEATHER
auf Tour zu gehen. Nebenbei entsteht noch das neue Album, das dem Vernehmen nach Mitte Februar in die Läden kommen soll.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits, das Video zur neuen Single, dem Bluesrock-Hammer „THE DEViL TAKES CARE OF HiS HOME“ (s.u.).
In diesem Song bündelt sich alles, was Band Of Skulls ausmacht.
Das grade Riff zum Auftakt, der gemeinsame Gesang von Gitarrist RUSSELL MARSDEN und Bassistin EMMA RiCHARDSON, das präzise,
treibende Schlagzeugspiel von MATT HAYWARD, der klassisch-lässige Break zum Refrain im Duett. Und wenn das Trio auf die Bühne tritt,
ist alles noch einmal verstärkt: Band Of Skulls steht für einen Alternative-Rock, der sich gewaschen hat.
fr 3.2. in echt: YOU SAY FRANCE & i WHiSTLE (Stockholm) *
You Say France & i Whistle (YSF&iW) ist ein 2006 gegründetes Quintett aus Schweden und schafft musikalisch
einen Mix aus liebevoller Wärme und energiegeladener Frustration, die jeden erreicht. Frustriert darüber, daß
man zuvor in zu vielen „coolen“ Bands gespielt hat ohne jeglicher liebevoller Zuneigung zur Musik war YSF&iW geboren.
Nach ihrem ersten Konzert auf einer Veranda auf einem von Nachbarn organisierten kleinem Straßenfest, spielte YSF&iW
in zahlreichen Clubs, haben aber nie aufgehört auch an ungewöhnlichen Plätzen wie in Schaufenstern, kleinen Wohnungen oder
sogar öffentlichen Toiletten zu spielen. Der Ruf der Band eilte ihren zahlreichen Konzerten voraus und schließlich
spielten sie 2010 auf den größten Festivals in Schweden, u.a. dem PEACE & LOVE FESTiVAL oder aber auch auf dem MALMÖ FESTiVAL,
gefolgt von der FASHiON WEEK 2011 in Mailand für das französische Modelabel COSTUME NATiONAL (C'N'C), wo schon Bands wie
THE KiLLERS, TEMPER TRAP und THE KiLLS für Auftritte eingeladen wurden. Die Modemarke TiGER OF SWEDEN wählte YSF&iW zum
“Hottest Swedish Indie Act” für ihre DRESSiNG ROOM SESSiONS. You Say France & i Whistle klingen wie THE CURE, SHOUT OUT LOUDS,
VAMPiRE WEEKEND oder ARCADE FiRE nur glücklicher, mit mehr Energie und einer geballten Menge an Rock/Pop. Nicht allein deshalb
wird die Band auch hier eine große Zukunft haben. Seid gespannt, denn Hits wie die Vorabsingle "WHEN LOVERS DiE" werden euch alle packen!!
sa 4.2. in echt: WiLD EVEL AND THE TRASHBONES (Austria) *
Being a savage kid lost in an era of uninspiring music THE STAGGERS' frontman, WiLD EVEL, teamed up in 2008 with part of former
teenbeaters THE ROADRUNNERS and a fuzzface to form a supergroup, providing serious garage punk at it's best! Take some of
BiLLY GHiLDiSH's trashy guitar solos, some of the MiRACLE WORKERS' and THE STOMACH MOUTHS' catching melodies, add the
"three-finger organ", invisible monsters and cavemen and you know what these guys are up to!
unterstützt von: MONDO RAY (Muc)
Pop-Garage as it has to be when it comes from southern germany by two indo-portugues Punkers.
mo 6.2.
Grover präsentiert in echt extra: RiCO RODRiGUEZ (Jamaica)
& THE MOON iNVADERS (Belgium) *
Nahezu überall, gleich ob auf Jamaica-, UK- oder US-Aufnahmen, wo seit dem original Ska der Frühen 60s über
Rocksteady bis zum Dub der 70s/80s ne tolle Posaune zu hören ist, kann man davon ausgehen, daß Rico das war... Legende!!!
Mi: Die 9 Musiker starke Band spielt einen sprudelnden Ska und Rocksteady im 'old school'-Stil in der Tradition von z. B.
THE SKATALiTES oder THE SLACKERS. Mit zwei Gitarren, Baß, Keyboard und Gesang, das Ganze unterstützt von einem energievollen
Bläsertrio (Trompete, Posaune und Saxophon), haben sie sich den Ruf einer echten Tanzmaschine erworben. Nach 10 Jahren sind
Sie ein etablierter Act der europäischen Ska-Szene; kaum ein Land, das sie nicht bereist haben – neben vielen Festivals standen
auch zahllose Auftritte als Backing Band legendärer Jamaikanischer Künstler wie ALTON ELLiS, RiCO, PAT KELLY
oder DOREEN SHAFFER auf dem Programm; mit letzterer wurde sogar ein Album aufgenommen.
Nach vier Jahren, die er an dem Konzept gefeilt hat, und 15 Monaten, die die Aufnahme in einem Geräteschuppen hinter
dem Haus seiner Mutter in Jacksonville Florida gedauert hat, ist BEN COOPER, aka Radical Face, schließlich bereit,
sein zweites Album zu veröffentlichen "THE FAMiLY TREE: THE ROOTS" erschien am 4. Oktober bei BEAR MACHiNE.
Es ist der Nachfolger seines Indie-Triumphs „GHOST“ von 2007, und der erste Teil von dem, was letztendlich drei stand-alone
Werke werden sollen. Ben’s Musik könnte vielen bereits vertraut sein, denn er ist eine Hälfte der Band ELECTRiC PRESiDENT und war
an Projekten wie CLONE, MOTHERS BASEMENT und PATiENTS beteiligt. Der Radical Face Song "WELCOME HOME" erlangte mehr als
6 Millionen Youtube-Klicks, nachdem er zum Soundtrack für die i AM NiKON-Kampagne ausgewählt wurde. Radical Face wurde
außerdem in TV-Serien wie PRiVATE PRACTiCE, SKiNS, EDDiE iZZARD und WEEDS gespielt. Zuletzt hat Ben seine Musik auch
der "it GETS BETTER"-Google Chrome-Kampagne und der "RiDE 4 WATER"-Charity Spendenaktion zur Beschaffung von Mitteln
für sauberes Trinkwasser in Afrika beigesteuert.
fr 10.2. in echt: THiS iS THE ARRiVAL (Muc) RecordRelease *
Einmal alle Jubeljahre kommt es – das zweite Album einer jungen Band, das alles verändert. Das mit ungezügelter Macht nach den Sternen
greift. Das atemlos macht. Und fast ein Bisschen ehrfürchtig. Meine Damen und Herren: „This Is The Arrival“. Mit „A MiLLiON KiCKS“
gelingt den vier sympathischen Anfangzwanzigern aus München spielerisch wovon Andere nur träumen. Die Genese des einen
ureigenen, ganz persönlichen Sounds der schon bald Stadien füllen könnte.
sa 18.2. in echt: KEViN DEViNE & THE GODDAMN BAND (NYC) *
Die Arbeit an seinem sechsten Soloalbum „BETWEEN THE CONCRETE & CLOUDS” brachte für Kevin Devine einige
Veränderungen mit sich. Die erste große Umstellung – nachdem er die letzten Jahre fast ununterbrochen auf Tour gewesen war –
war sicher, dass er nun dauerhaft zu Hause in Brooklyn war und seinen Tagesablauf an diese neue Gegebenheit anpassen mußte.
Die zweite große Veränderung für den gebürtigen New Yorker: Richtete er bisher seinen Fokus stark auf die Songtexte und fing
beim Schreiben neuer Stücke auch meist damit an, ließ er sich indieser Beziehung dieses Mal „…eher unbewußt treiben – als
seien Songtext bzw. Gesang mehr eine zusätzliche (Klang-) Farbe im Gesamtbild und weniger etwas Eigenständiges.”
Nichtsdestotrotz sind und bleiben für ihn die Songtexte ein zentraler Bestandteil seines Schaffens. Diese Fokussierung auf die
Musik und ein gewisser Minimalimus beschreiben indes einen weiteren neuen Weg, den Devine mit „BETWEEN THE CONCRETE & CLOUDS”
eingeschlagen hat. „Aufgewachsen bin ich mit WEEZER und den CARS genauso wie mit NiRVANA und BOB DYLAN,” sagt er, „und auf
Tour haben wir sehr viel KiNKS und ZOMBiES gehört.” Unterwegs war er auf der letzen Tour mit NADA SURF und die Jungs haben
ihm geholfen seine Power-Pop-Seite neu zu beleben, die in den neuen Songs unmittelbar durchschlägt. Seit der Veröffentlichung
von „CiRCLE GETS THE SQUARE” 2002 hat KEVIN DEVINE die letzten neun überaus produktiven Jahre unermüdlich und
unerschrocken seinen musikalischen Stil gesucht, gefunden und verfeinert.
fr 24.2. in echt: i HEART SHARKS (London/Berlin) *
Bei i Heart Sharks können wir ohne Saufbratzenrave zu Indietronic tanzen, denn es geht hier um etwas. Es mag hin
und wieder nach NDW klingen, aber es gibt hier so viel mehr. Es steckt etwas dahinter. Etwas mit britischem Akzent,
eine Randbezeichnung der Neuzeit, der Großstadt, des Hinterhofs, von dem so viele wissen. Hier findet die Kollaboration von
Einflüssen statt. Echter Britpop wird vom Berliner Electronica verführt. Und das geht nicht romantisch zu sondern dreckig und
leidenschaftlich. Natürlich funktioniert das nur im Dunkeln und mit grellen Blitzen, natürlich funktioniert das nur,
wenn zugelassen wird, das etwas passiert zwischen Synthesizern und ohne Playbacks. In der Unmittelbarkeit und ohne Angst ist man
immer dort zuhause, wo man gerade ist, und das kann im Berghain sein, das kann im eigenen und auch mal in fremden Betten sein.
In jedem Fall ist immer der Drang nach vorn zu spüren, der Sprung über den Abgrund.
Nach drei Jahren Schaffenspause meldete sich das Brooklyner Elektropop-Duo Chairlift im Sommer dieses Jahres mit sensationellem
Material zurück. “AMANAEMONESiA” hieß die veröffentlichte Single, die mit New-Wave-Einflüssen, bombastischen Synthies und der
zauberhaften Stimme von CAROLiNE POLACHEK das Nachfolgealbum vom 2008 erschienenen Debüt DOES YOU iNSPiRE YOU ankündigen sollte.
Nun ist es soweit: Album Nummer zwei, mit dem alles und nichts sagenden Titel SOMETHiNG, wird ab 24.01. in den Läden stehen.
PAT GROSSi alias Active Child legt mit YOU ARE ALL i SEE ein sehr abgeklärtes Debüt vor, musikalisch äußerst wandelbar vereint er
Shoegaze, Indie, New Wave und R&B zu einem sehr vielfältigen Ganzen. Vor allem sein Chor-geschultes - an BON iVER,
SCOTT MATTHEW oder JAMES BLAKE erinnerndes Organ - macht das Album zu einer sehr persönlichen, geradezu intimen Angelegenheit.
Auf den Punkt gebracht ist YOU ARE ALL i SEE eine sehr fragile Seelenschau in orchestralem Popgewand. Für Freunde von:
ANTONY AND THE JOHNSONS, RADiOHEAD, ENYA..
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